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STEFAN MILITZER IST NEUER GESCHÄFTSFÜHRER

Starke Fachkompetenz für die Hansa Projekt Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH und die Hansa Projekt Energie- und Anlagentechnik GmbH

Stefan Militzer ist zum 1. März 2015 zum zweiten Geschäftsführer der Hansa Projekt Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH und der Hansa Projekt Energie- und Anlagentechnik GmbH ernannt worden. Der 49-Jährige ergänzt die Geschäftsleitung im Bereich Vertrieb und Projektmanagement. Die geschäftsführende Gesellschafterin Meike Meier bleibt für Marketing und Personal zuständig.

Hansa Projekt (HP) holt mit Militzer einen langjährig erfahrenen Manager in die Geschäftsführung. Der Industriemeister Elektrotechnik war in den vergangenen Jahren als Regionalleiter und Geschäftsführer für einen der führenden Komplettanbieter im Anlagenbau Elektrotechnik in Deutschland tätig. „Stefan Militzer ist hervorragend in der Branche vernetzt und wird mit seiner Expertise und seinem tief greifenden Kundenverständnis die positive Entwicklung des Unternehmens weiter vorantreiben“, ist Meier überzeugt.

Fokus auf Projektgeschäft und Kundendienst

Die Hansa Projekt Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH wurde im Rahmen der Umstrukturierung der Unternehmensgruppe im vergangenen Jahr gegründet. In der neuen Gesellschaft sind sämtliche Leistungen rund um die Planung und Realisierung von Elektroinstallationen für Industrie- und Großprojekte sowie Sicherheitstechnik wie Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollen und Alarmsysteme gebündelt. Dieser Geschäftsbereich ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. „Das Potenzial ist aber noch nicht ausgeschöpft. Wir wollen das Projektgeschäft weiter ausbauen und den Kundendienst verstärkt in den Fokus stellen“, umreißt Militzer seine Prioritäten.

Neue Herausforderungen bei Energie- und Anlagentechnik

In der Hansa Projekt Energie- und Anlagentechnik GmbH ist mit der Automatisierungstechnik, dem technischen Gebäudemanagement sowie dem Strahlenschutz für Kernenergieanlagen das Stammgeschäft der Hansa Projekt Gruppe zusammengefasst. Militzer: „Durch den Ausstieg aus der Atomenergie befindet sich dieser Geschäftsbereich im Wandel. Die Energiewende und der bevorstehende Rückbau der kerntechnischen Anlagen ist eine anspruchsvolle Herausforderung für unser technisches Personal. Gleichzeitig werden wir unsere Aktivitäten auf neue Geschäftsfelder ausweiten. Wir wollen unsere hohe Fachkompetenz in diesem Segment verstärkt auch für andere sicherheitssensible Schlüsselindustrien, wie beispielsweise die Chemieindustrie oder den nichtatomaren Energiesektor, einsetzen.“ 

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